Sprengchemie in Deutschland

 

Der Fachbereich "Sprengstoffherstellung in Deutschland von 1933 - 1945" ist ein Zusammenschluss von Personen und Institutionen, die sich diesem Thema seit Jahren intensiv widmen.

Der Fachbereich befindet sich zur Zeit im Aufbau.

Wir rufen alle Personen und Institutionen, die sich mit der Thematik Sprengchemie im ehemaligen Reichsgebiet beschäftigen, zur Mithilfe und Mitarbeit auf dieser Plattform auf. Dazu bieten wir jedem Teilnehmer an, seine Forschungsaktivitäten auf selbst gestalteten Seiten einzustellen oder auf unserer Fachbereichsseite aktiv mitzuwirken. Selbstverständlich steht Ihnen auch das Forum zur Verfügung, um sich mit anderen Experten auszutauschen, Antworten auf eigene Fragen zu finden oder Gleichgesinnten Lösungen zu bieten.

Die nach nebenstehender Gliederung geplanten Seiten werden sukzessive erstellt, erweitert und gefüllt. Unabhängig davon können Sie uns bereits jetzt Ihren Beitrag schicken, damit wir ihn zeitnah einarbeiten können.

 

Zielsetzung

Über die Sprengstoffherstellung im allgemeinen gibt es zahlreiche Literatur und diverse andere Internetportale. Die überwiegend schematischen Darstellungen der Prozesse spiegeln jedoch nicht die praktischen Abläufe in der Produktion wieder. So ist bisher wenig über die maschinelle Ausstattung der verschiedenen Produktionsbereiche (Nitroglyzerin-Anlage, Säurewirtschaft, Walzwerke, Pressengebäude usw. ) bekannt.
Zeitzeugen können oft nur ein schmales Spektrum beschreiben und nur ein Teil von ihnen bedient sich des Internets. In diesem Zusammenhang unsere Bitte an die Nachgeborenen: Damit dieser Wissensschatz nicht verloren geht, machen Sie sich die Mühe und vermitteln Sie uns die Erinnerungen ihres Verwandten oder Bekannten. Sollten Sie in den Besitz von Bild-, Text- oder anderen Dokumenten sowie Gegenständen sein, die Bezug zum Thema haben, würden wir diese gern einem breiten Interessentenkreis zugänglich machen.

Am Wochenende vom 27. bis 28.03.2010 wurde bei dem Besuch einer Delegation aus Waldkraiburg und Geretsried in Forst (siehe hier) der Beschluss gefasst, in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der privaten Historiker diesen Wissensverbund zu gestalten.

 

-(Si 10.06.2015 9:35 uhr)-